21. Juli 2018

13-22 Uhr

Königsplatz (U2)

Das war 2011

Infos zu den Bands bekommt ihr auf der Band-Seite.

Rahmenprogramm

Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV)

Die geplante Aktion:
Bei der Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV) könnt Ihr, dank großzügiger und freundlicher Unterstützung der Münchner Bank, Eure Kraft und Geschicklichkeit an einer Boulder-Scheibe testen. Außerdem könnt Ihr Euch an einem Infostand sowohl über die Aktivitäten und Aufgaben der JDAV, als auch über Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit informieren. Die Jugend des Deutschen Alpenvereins freut sich natürlich über neue interessierte und engagierte Mitglieder.

Die Aktivitäten der JDAV finden in Jugendgruppen und in offenen Angeboten statt und reichen von klassischen alpinen Disziplinen wie Klettern, Wandern, Hoch- und Skitouren bis zu neueren Spielformen wie Mountainbiken und Canyoning. In München stehen den mehr als 40 Kinder- und Jugendgruppen des JDAV der Kriechbaumhof für ihre Gruppenstunden sowie eine Verleih alpiner Ausrüstung zur Verfügung. Die JDAV München engagiert sich auch in sozial-integrativen Projekten mit sozial benachteiligten Kindern mit und ohne Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen. Grenzüberschreitende Maßnahmen im wahrsten Sinne des Wortes finden im Rahmen von internationalem Jugendaustausch statt. Nicht zu vergessen ist das vielfältige politische, vornehmlich ökologische Engagement von der umweltfreundlichen Anreise bis zu Umweltbaustellen in den Bergen. Alle Mitglieder des DAV gehören bis zum vollendeten 27. Lebensjahr der Jugend des Deutschen Alpenvereins an.

StadtschülerInnenvertretung München (SSV)

Die geplante Aktion:
Unter dem Motto "politik.lounge" bietet die StadtschülerInnenvertretung München (SSV) zusammen mit dem Münchner Schülerbüro e.V. (MSB) etwas abseits vom Trubel des Festivals ein schattiges, gemütliches Fleckchen mit Decken und Kissen. Hier kann man sich entspannen und findet dank einladendem Lesematerial auch etwas für den Kopf.

Die StadtschülerInnenvertretung ist eine stadtweite Plattform für engagierte Schülerinnen und Schüler, denen so die Möglichkeit gegeben wird, ihre Interessen und Anliegen gegenüber der Politik, der Öffentlichkeit und anderen Verbänden zu vertreten. Hier lernen Schülerinnen und Schüler Demokratie und Partizipation am politischen Prozess. Der Münchner Stadtrat hat im Frühjahr 2008 die Gründung einer StadtschülerInnenvertretung für München beschlossen. Im Herbst 2008 hat sie ihre Arbeit aufgenommen.

Die SSV trifft sich regelmäßig, um sich auszutauschen, gemeinsame Projekte zu planen und die Situation für SchülerInnen in München zu verbessern. Schau doch auch mal bei den Teamtreffen der StadtschülerInnenvertretung, immer donnerstags um 17.30 Uhr in der Rupprechtstr. 29, 1. Stock, vorbei!

Münchner Schülerbüro e.V. (MSB)

Die geplante Aktion:
Bereits in den vergangenen Jahren haben wir mit einer Airbrush-Maschine Body-Tattoos auf den Platz bei der Alten Messe gebracht. Die Aktion fand immer einen großen Anklang, meist waren es Spaßmotive oder lustige Sprüche, die sich die Besucher aufsprayen ließen. In diesem Jahr möchten wir die Aktion gerne um einen schulpolitischen Baustein erweitern: Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich zum Motto "Bildung geht baden?!" spezielle Sprüche auf den Körper sprayen zu lassen („Gleiche Chancen?“, „Bildungsklau?!“, „Reiche Eltern für alle“ ...). Anschließend besteht die Möglichkeit, ein Foto in einem mit Wasser gefüllten Pool zu schießen (bspw. beim Hineinhüpfen). Die Fotos werden gesammelt und auf unserer Homepage veröffentlicht und ggfs. für Publikationen verwendet. Durch die Aktion soll öffentliches Interesse für das Thema Bildung entstehen, ferner sollen aber auch die Besucher und Aktions-Mitmacher selbst für das Thema sensibilisiert werden.

Das Münchner Schülerbüro e.V. will Schule besser machen. Dazu unterstützt es Schülersprecher, SMV-Aktive und Tutoren bei ihrem Engagement. Beispielsweise im Rahmen von Seminaren, Kongressen oder mit Arbeitshilfen und Handbüchern. Im MSB gibt es keine erwachsenen Mitarbeiter, alle sind jugendlich und arbeiten ehrenamtlich - und mitmachen darf jeder! Mehr Infos unter www.schuelerbuero.de oder komm zumTreffen: Montags und Donnerstags ab 19.00 Uhr in der Rupprechtstr. 29.

Sozialistische Jugend Deutschlands (SJD) - Die Falken

Die geplante Aktion:
Auch die Falken werden dieses Jahr mit einem Stand beim OBEN OHNE Open Air vertreten sein. Natürlich mit dabei - das legendäre rote Sofa, auf dem man bequem über Politik diskutieren kann. Dazu könnt ihr unsere Buttonmaschine zum Glühen bringen und mit uns zusammen an den Meinungswänden festhalten: „Wie verschwenderisch geht Deutschland mit den Nahrungsmitteln um? Wieso sind wir eine Wegwerfgesellschaft? Und warum verhungern Menschen in anderen Ländern?"

Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein Kinder- und Jugendverband mit einer langen Tradition. Die SJD organisiert Gruppenarbeit, Zeltlager, Freizeiten, Seminare und Aktionen. Bei den Falken verbringen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit und machen gemeinsam mit anderen Politik für sich selbst.

DGB-Jugend

Aktion - Leiharbeitsglücksrad
Leiharbeit ist jung, denn mehr als die Hälfte aller Leiharbeiter sind unter 36 Jahre alt!
Leiharbeit ist ungerecht, denn Leiharbeitnehmer verdienen durchschnittlich 50% weniger.
Leiharbeit ist prekär, denn 50% aller Leiharbeitsverhältnisse enden nach weniger als drei Monaten!
Auf dem Oben Ohne wollen wir auf die Situation von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern aufmerksam machen. Versuch Dein Glück an unserem Leiharbeitsglücksrad. Was für ein Preis auf Dich wartet hängt ganz davon ab, welchen Job Du Dir erdrehst!

Die DGB-Jugend ist eine Jugendorganisation, die sich um die Interessen junger Menschen im Zusammenhang mit Ausbildung, Praktikum und Job kümmert. Sie sind die Experten für alle Fragen, die sich um das Thema Arbeit drehen. Als Interessenvertretung junger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen sie auch Druck auf Politik und Unternehmen. Die DGB-Jugend setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass es genügend Ausbildungsplätze und Jobs für junge Menschen gibt und dass diese unter fairen Bedingungen ablaufen und angemessen entlohnt werden. Als Dachverband einen sie alle jungen Gewerkschaftsmitglieder. Mitglied sind alle Jungen der acht DGB-Gewerkschaften. In den Gewerkschaften könnt Ihr in Projekt- und Aktionsgruppen aktiv werden. Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Praktikantinnen und Praktikanten, junge Menschen, die arbeitslos sind - alle haben die Möglichkeit, sich an der Arbeit der Gewerkschaftsjugend zu beteiligen.

Bayerischer Blinden-und Sehbehindertenbund
Fachstelle Ebs (erleben-begegnen-solidarisieren) für Inklusion beim KJR München-Stadt
Evangelische Jugend München (EJM) - Soziale Rehabilitation
Jugendinitiative "all inklusive"


„4-GEWINNT“ einmal anders
4 Veranstalter - 4 Stationen - 4 Sinne
Riechen-Schmecken-Tasten-Hören - der ultimative TEST!

Wir setzen uns mit den Themen Behinderung, soziale Integration und Inklusion auseinander. Integration und Inklusion bedeuten für uns das Schaffen einer neuen Form des Zusammenlebens, bei dem sich sowohl junge Menschen mit als auch ohne Behinderung auf einen Lernprozess einlassen. Integration und Inklusion müssen allen gerecht werden.

Baobab Family e.V.

Die geplante Aktion:
Auf dem Oben Ohne Festival wird es einen Informationsstand und einen Parcours geben. Mit einem kleinen Sandsack auf dem Kopf muss man verschiedene Aufgaben bewältigen, wie zum Beispiel Dosenwerfen oder Hindernisse übersteigen.

Der Baobab Family e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Kenia ein Waisenhaus für ca. 30 Jungen sowie eine Aidsaufklärungskampagne betreut. Ein zweites Waisenhaus ist gerade im Bau. Durch Aktionen, Verkaufs- und Infostände sowie Benefizkonzerte versucht die Jugendgruppe in München Paten, Mitgleider und Spenden für die Hilfe in Kenia zu organisieren.

IMAL

Die geplante Aktion:
Mit Bildern, kurzen Videos und allerhand Infomaterial wird IMAL ihren Stand ausstatten, um Jugendlichen einen Einblick in die professionelle Kunstprojektarbeit abseits von Castingwahn zu geben. Das nächste Projekt startet im Herbst. Wer schon vor dem Oben Ohne Festival mehr wissen will: www.imal.info

!Das „IMAL“ bietet künstlerisch begabten und interessierten Jugendlichen aus München zwischen 16 und 24 Jahren, egal welcher schulischen Vorbildung und nationalen Herkunft, Trainings, Qualifizierung, berufliche Orientierung und die aktive Mitarbeit bei der Realisierung künstlerischer Produktionen. Ziel ist es innerhalb von einem Jahr, Jugendliche zum Erwerb beruflicher Qualifikationen zu motivieren, den Quereinstieg in neue Berufsfelder zu ermöglichen und die individuellen künstlerisch-kreativen Begabungen zu fördern.

Viva con Agua

Der gemeinnützige Verein Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. (VcA) ist in diesem Jahr das erste Mal auf dem OBEN OHNE unterwegs und gibt allen Besuchern die Möglichkeit, sich auf die einfachste Art und Weise sozial zu engagieren: Nämlich durch die SPENDE EUER PFAND AKTION! Alle Erlöse aus der diesjährigen Festivalsaison fließen in das aktuelle Projekt in Burkina Faso.

Die Trinkwasserinitiative hat sich bewusst für Festivals entschieden, denn junge Menschen sind die Entscheidungsträger, Politiker, Aktivisten, Idealisten, Veränderer, Erfinder, Lehrer, Meinungsführer und Trendsetter von morgen.

Der Ableger "Viva con Agua München" trifft sich immer am ersten Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr in der Glockenbachwerkstatt, wozu alle Interessierten herzlich eingeladen sind, denn: Viva con Agua versteht sich in seiner Philosophie als ein offenes Netzwerk!

Amnesty International

Die geplante Aktion:
Auf dem Oben Ohne Festival 2011 habt ihr die Möglichkeit, zusammen mit Amnesty International, gegen die menschenverachtenden Regimes in den arabischen Ländern ein Zeichen zu setzen.

Lass' den Diktator baden gehen!Wir sind die Amnesty International Jugendgruppe München und setzen uns durch unsere Gruppenarbeit und viele interessante Aktionen für die Menschenrechte ein!Wir sind SchülerInnen und StudentInnen,die sich regelmäßig in München treffen, um Aktionen zu planen, zu diskutieren und um sich über aktuelle Menschenrechtsverletzungen zu informieren.